Was ist Special-Self-Defence-for-Survival ?
zeitgemäße Kampfkunst die:
· ständig steigender Gewaltkriminalität begegnen kann
· Alternativen schafft, um den höheren Belastungen im Alltag, Schule und Beruf gerecht zu werden. ( z.B.Stressabbau,Verkraften von Mobbing usw. )
· eine sinnvolle Freizeitgestaltung bietet.
· Alter, Geschlecht, Konstitution, Kondition und physische sowie psychische Verfassung berücksichtigt.
· die Beziehung von Mensch und Natur verbessert sowie Achtung vor der Natur entwickelt.
· den Charakter festigt um nicht zuletzt auch schwächeren zu helfen und positive Zeichen zu setzen. ( Zeigen von mehr Zivilcourage )
Zusammenfassend kann man sagen, daß Special - Self-Defence - for - Survival die ideale Kampfkunst für alle Altersklassen ist.
Sie bietet eine gute Alternative zu den klassischen Kampfsportarten, da sie sich nicht nur von einseitigen Techniken unterscheidet sondern auch in der Erweiterung des Könnens in der Heilkunde sowie im Survival.
Warum Spezial-Selfdefence-for-Survival ?
Durch mehrere Jahre Kampfsporterfahrung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass jedes Kampfsportsystem gewisse Vorteile besitzt ( z.B. Judo, Karate, Aikido, Taekwondo, Boxen ) aber auch einige Nachteile mit sich bringt, bedingt durch ein festgelegtes Schema.
Das heißt, dass manche Techniken nicht unbedingt dazu geeignet sind der ständig steigenden Gewaltkriminalität gewachsen zu sein und das einige Techniken oder Kampfstellungen nicht das entsprechende Alter oder körperliche Verfassung berücksichtigen. ( z.B. das Einnehmen einer tiefen Kampfstellung, kurzfristiges Abstoppen sowie Maximalsprünge die bestimmte Körperteile unnötig belasten )
In diesem Zusammenhang sollte man daran denken, daß die verschiedensten Personen Kampfkunst betreiben möchten.
Diese unterscheiden sich auf Grund ihres Alters, Geschlechts, der Konstitution, Kondition und physischen sowie psychischen Verfassung.
Des weiteren sollte man eine realitätsorientierte, also zeitgemäße, Selbstverteidigung betreiben.
Es nützt niemanden eine Technik gegen einen Angriff mit einer Lanze, wenn nirgendwo so ein Angriff stattfindet.An dieser Stelle möchte ich natürlich denen meine Achtung zollen die den traditionellen Kampfsport betreiben, aus Traditionspflege oder an Freude an diesen Techniken oder Bewegungsabläufen.
Das ist aber nun nicht mein Weg, da meine Schüler sich zu 70 % im Alter zwischen 5 und 18 Jahre bewegen und gerade in diesem Alter stark gefährdet sind.
Nicht nur durch die ständig steigende Jugendkriminalität
( Auseinandersetzungen mit Messer, Pistole, Baseballschläger, Ketten usw.was leider nicht so selten ist ), sondern auch durch die Konfrontation mit Drogen jeglicher Art sowie mangelhafte Betreuung durch Elternhaus und Schule.
Die Auseinandersetzungen werden immer härter und mit Fairplay hat das alles schon längst nichts mehr zu tun.
Die Schüler sollen durch die Kampfkunst nicht zu Helden werden, aber eine Überlebenschance erhalten, Notlagen mit Ausdauer begegnen und eine Einstellung bekommen, um in dieser Gesellschaft zu bestehen und sich zu behaupten.
Dabei sollen sie ihrer Vorbildwirkung stets gerecht werden, gute Umgangsformen entwickeln und Selbstdisziplin erlernen.
Aber auch andere Aspekte sollen erwähnt werden
Wie eine alte Weisheit sagt, sollte man erst Heilen lernen bevor man verletzt. Aus diesem Grund werden auch erste Hilfe oder alternative Heilmethoden wie z.B Reiki oder chinesische Heilmassage als Grundkenntnisse vermittelt.
Der Mensch hat in den letzten Jahrzehnten seine Einstellung zur Natur nicht gerade verbessert. Deshalb werden auch Grundkenntnisse im Survival vermittelt, um vielleicht über diesen Weg einen gewissen Einfluss zu nehmen, damit der Mensch seine Einstellung zur Natur überdenkt.
Ansprechpartner
Lothar Riedmeyer
2. Dan Special Self Defence for Survival
Disziplinpräsident
E-Mail: bgs@ibdf-deutschland.de

